Aktiv werden - Machen Sie mit! - Rückenwind für Bayern

Quelle Grafik: Kampagne "Rückenwind für Bayern"

Rückenwind für Bayern

Mit obigem Link zur Kampagne "Rückenwind für Bayern“.

Geben Sie Ihre Stimme für die Energiewende ab !

Nach oben

Umfrage SZ vom 20.06.2013 zur Windkraft in Bayern

Printausgabe Seite der SZ 41 vom 20.06.2013:

Nach einer Umfrage der Süddeutschen Zeitung erklärten

  • 79 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten, das Windkrafträder das Landschaftsbild nicht beeinträchtigen.
  • 19 Prozent der Wahlberechtigten empfinden sie als störend,
  • zwei Prozent hatten keine Meinung.


  • 74 % der CSU Wähler sehen Windkraft positiv.
    Herr Seehofer weit entfernt von seiner Partei.

Nach oben

Soll Bayerns Energiewende gekippt werden?

Ereignis und Wirkung

Die Wende in der Energiewirtschaft, ausgelöst durch die Katastrophe von Fukushima, hat in Bayern am 4.6.2013 für die Windkraft einen mehr als fragwürdigen Richtungswechsel erfahren. Für ein Generationenprojekt sind 532 Tage - vom 20.12.2011 (Windenergieerlass) bis zum 4.6.2013 - eine eher winzige Zeitspanne. In diesen vergangenen 532 Tagen zeigte die Realpolitik  . . . mehr

Gefahrenzone bis zu 170 km (Quelle: .ausgestrahlt)

Energiewende - quo vadis? - Hinweis Artikel Brennessel

siehe auch Artikel "Energiewende – quo vadis?" in unserer Vereinszeitschrift Brennessel 2/2012 unter BN Aktuell, Seite 4.

 

Ja zur Energiewende! DV des BUND Naturschutz in Bayern

Bei seiner jährlichen Delegiertenversammlung am 27.4.13 in München hat sich der BUND Naturschutz in Bayern für eine nachhaltige Entwicklung des Freistaats stark gemacht. „Die ökologische Energiewende . . . mehr

 

Streit um Energiewende: BN fragt, Parteien antworten

Plenarsaal des Bayerischen Landtags (Foto: wikimedia / Fischer)

Streit um Energiewende: BN fragt, Parteien antworten


Am 21. März trafen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder. Thema ist die Energiewende. Anlässlich dieses Termins hat der BUND Naturschutz die Fraktionsvorsitzenden der im bayerischen Landtag vertretenen Parteien gebeten, drei Fragen zur Energiepolitik, speziell zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), zu beantworten.

Das Erneuerbar . . .
lesen Sie mehr zum Thema, wenn Sie sich ein Bild zu den Parteien aus den Antworten der Fragen des BN machen wollen.

19. März 2013 Dringlichkeits-Schreiben Hubert Weiger an Horst Seehofer: "Bund-Länder-Verhandlungen zu Kurzfrist-Maßnahmen am EEG"

Auszug aus dem "Brandbrief"

. . .  Rechtlich fragwürdig und brisant für das Vertrauen der Investoren wären auch rückwirkende Eingriffe in die Vergütung bestehender Anlagen.
Schon der Vorschlag dieser Maßnahmen durch Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsminister hat dazu geführt, dass geplante Investitionen in Erneuerbare Energien auf Eis gelegt wurden. Das gilt vor allem auch für den Freistaat Bayern. Mit den vorgeschlagenen Maßnahmen würden gerade kleine Investoren, Privatleute und Energiegenossenschaften, ausgebootet und damit jene Bürgerinnen und Bürger, die die Energiewende bisher maßgeblich tragen. Damit ist die Energiewende akut in Gefahr und auch die regionale Wertschöpfung, die Arbeitsplätze und Einkommen, die sie schafft. Notwendig wäre tatsächlich, die EEG-Kosten gerecht auf alle Stromverbraucher umzulegen. Denn die insbesondere in der aktuellen Legislaturperiode deutlich ausgeweiteten Vergünstigungen für die energieintensive Industrie führen zu einer starken Mehrbelastung aller übrigen Verbraucher. Doch die Vorschläge der Bundesminister hierzu greifen in der Summe viel zu kurz und bleiben konkrete Kriterien für diese Privilegierung schuldig.
Richtig ist, das EEG braucht eine Reform, doch diese muss ein Gesamtpaket von Maßnahmen umfassen, das über die reine Kostenfrage hinausgeht und so noch vor der Bundestagswahl nicht beschlossen werden kann. Die jetzige Verkürzung der Diskussion auf vermeintlich zu hohe Kosten ist eine Stellvertreter-Diskussionderjenigen, die eigentlich die Energiewende wieder zur Disposition stellen wollen.
Die Energiewende wird von der Bevölkerung breit   . . . den gesamten Brief lesen

Energiewende nach der Pfeife der Bundesregierung

Seit dem 14.02.2013 ist es amtlich - die Ministerien BMU und BMWi einigen sich auf einen Plan, das EEG auszuhebeln.

 Auszug TELEPOLIS

"Sollten diese (weitreichende Änderungen) in dieser Form wie geplant zum 1. August in Kraft treten, würde das das Ende des EEG und die Wiederherstellung der früheren Monopolstellung der Energiekonzerne bedeuten.

  •  Betreiber neuer Biogas- und Windkraftanlagen über 150 kW bekommen keine Einspeisevergütung mehr und müssen ab dem 1. August ihren Strom direkt vermarkten. Sie müssen versuchen, entweder direkt einen Abnehmer zu finden oder an die Börse zu gehen, wenn dies möglich ist.
  •  Betreiber von EE-Anlagen, die ab 1. August ans Netz gehen, sollen in den ersten 5 Monaten nur noch den Börsenstrompreis statt der bisherigen Einspeisevergütung erhalten. Ab dem 6. Monat wird dann eine nochmals abgesenkte Einspeisevergütung gezahlt (z.B. bei Windstrom um -13%). Ob dennoch für die ersten fünf Monate eine Umlage zu Lasten der privaten Stromkunden erhoben wird, bleibt offen.
  •  Besitzern von Altanlagen wird 2014 ihre Vergütung rückwirkend um 1,5 Prozent abgesenkt."

Mit diesem Vorgehen hat die Bundesregierung gezeigt, dass ihr nichts an der eigentlichen Energiewende im Sinne der Daseinsvorsorge mit Übergang einer Stromversorgung in Bürgerhand liegt, sondern in erster Linie die bekannte, vorhandene Struktur beibehalten werden soll, in der der Bürger das zahlt, was ihm vorgegeben wird, während andere verdienen.

Obwohl sie sonst eher träge sind, wenn es darum geht, Neues auf den Weg zu bringen, haben sich hier die Minister Rösler und Altmeier nahezu überschlagen, der Energiewende in Bürgerhand das Grab zu schaufeln. Der Weg, den die Politik nunmehr gewaltsam einschlägt, indem dem Marktmittel Geld der Hahn zugedreht werden soll, bleibt eher suspekt. Auf diese Weise wird wieder einmal klar, wer in unserer Demokratie das Sagen hat - die Lobbyisten offenbar, der Bürger augenscheinlich nicht.

Derartigem Vorgehen ist im Sinne einer vernünftigen, dezentralen Energieversorgung Einhalt zu bieten. Handeln nach Gutsherrenart gehört der Vergangenheit an.

 

Auszug Umweltinstitut e.V.

Infokampagne zur Strompreislüge

Die Gegner der Energiewende blasen zum Angriff auf die erneuerbaren Energien und auf das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz). Mit verzerrten Kostenargumenten machen sie gegen die Energiewende Stimmung, denn: Dezentrale Strukturen und Bürgerbeteiligung stören die althergebrachte, zentral organisierte Energieversorgung und schmälern die Gewinne der großen Energiekonzerne.
Die Bundesregierung lamentiert über hohe Strompreise . . .
obiger Link zu weitergehenden Infos, auch: Das sabotierte Jahrhundertprojekt

Nach oben

Strompreisbremse am falschen Ende

Bereits Monate vor dem 14.02.2013, als die offiziell von der Bundesregierung als "Strompreisbremse" titulierte Vorgehensweise zum Aushebeln des EEG der Öffentlichkeit verkündet wurde, fuhren die großen Stromkonzern eine groß angelegte Hetz-Kampagne und dieser sitzen wir nun hier gerade auf.

Selbst große Zeitungen, wie etwa die SZ, zeigen Grafiken, die einen Anstieg der EEG-Umlage in schwindelde Höhen vermuten lassen. Geschafft: Die Panik steuert die Politik. Und diese beginnt nun um sich zu schlagen, wie oben dargestellt.

Stimmt es aber, dass der Bürger vor einem ungezügelten Anstieg der Strompreise um weitere zehn Prozent bis zum Herbst geschützt werden muss, wie Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) meint, warnen zu müssen? Ist das jetzige Vorgehen mittels der anvisierten EEG-Umlage-Reduzierung als sogenannte Stabilisierungsmaßnahmen gerechtfertig?

Welche anderen Faktoren belasten eigentlich den Strompreis noch? Das hat der BUND in einer Broschüre "Energiewende - Kosten fair verteilen" bereits vor einiger Zeit visualisiert, nachstehend eine Auszugs-Grafik, die mehr als 1000 Worte sagt.

Es ist gut zu erkennen, dass sich der Strompreis neben den reinen Strombeschaffungskosten noch aus vielen anderen Komponenten zusammensetzt, wie 

  • Netznutzung,
  • Marge und Vertrieb,
  • Stromsteuer,
  • Konzessionsabgabe und
  • Mehrwertsteuer.

Wie man sehen kann, sind diese Kostenfaktoren im Verhältnis zur EEG-Umlage keinesfalls vernachlässigbar und bieten sich sogar als ebenso gute Stellschrauben an, um den Strompreis in Grenzen zu halten. Warum wird nicht hier angesetzt?

Und den kleinen Verbraucher, die Bürgerinnen und Bürger, trifft es ohnehin am härtesten, da alle anderen über ihre Lobbyisten bereits Wege gefunden haben, zu Billigstpreisen Strom einzukaufen.

Aber wie sieht es nun auf der Erzeuger-Seite aus? Hierzu nachstehende Grafik.

Die vom Verbraucher gezahlte EEG-Umlage kommt in den großen Sammeltopf und wird an diejenigen ausgezahlt, die regenerative Energien gewinnen. Was aber macht da die Strombörse? Ist durch das EEG zeitweise ein Überangebot an Solar- und Windkraftstrom vorhanden, wird dieses in Deutschland nicht abgenommen. Die Folge ist, dass hierüber der internationale Preis gedrückt wird – und zwar massiv.
Daraus steigt zwar die EEG-Umlage, aber der Strom international wird billiger. Isoliert für Deutschland betrachtet  verschlechtert sich eigentlich kaum etwas - wir zahlen nahezu den Preis, den wir auch ohne regenerative Energien für Strom bezahlt hätten. Daraus wird klar, dass das EEG den Strom nicht teuer macht – nur eben im Verhältnis zum internationalen Strommarkt.

Warum aber verfällt der Strompreis an den Strompreisbörsen plötzlich derart , dass die EEG-Umlage entsprechend steigen muss? Die großen Energieunternehmen behaupten da lapidar, dass die Preise für Steinkohle und Gas gesunken seien. Gleichzeitig kennen aber im Verwirrspiel die Preise für Steinkohle und Gas nur eine Richtung: nach oben.

Wie könnte beim Überangebot gegengesteuert werden?

Die großen Versorger könnten

  • ihre AKWs und Kohlekraftwerke nicht einfach weiterlaufen lassen, sondern in Maßen auch bedarfsbedingt abregeln.
  • endlich einmal Schritte unternehmen, um mal wenigstens Planungen für die für eine Flexibilisierung notwendigen Gaskraftwerke, welche sofort hoch und wieder herunter gefahren werden können, in die Wege zu leiten.
  • Ferner könnten auch Maßnahmen angegangen werden, den Stromverbrauch gezielt zu verlagern. Aber hier ist bei den großen Konzernen ebenso nichts als Ebbe. Wo sind sie geblieben, die „Smart-Meter“, die in die Haushalte Einzug halten sollten?

Leider schlafen die Konzerne aber eben nicht nur. Sie blockieren im Untergrund, und das jetzige überhastete Agieren der Bundesregierung ist nur ein Beispiel.
Wenn aber die Kanzlerin Angela Merkel A zum Atomausstieg und damit ja zum terminierten Abschalten der Atomkraftwerke gesagt hat, dann gehört hier auch das B dazu. Ein B, wie man mit Bedacht zur neuen Stromversorgung auf regenerativer Basis im ganzen Land und nicht nur in der Nordsee kommt. Dazu gehört das Abschiednehmen von dem, an das sich die Großkonzerne nach wie vor klammern, das missbrauchte Machtgebaren am Markt zugunsten weniger.

Die Zeiten, in denen die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands als Steuerzahler die Energieversorgung bezahlt haben, mögen vergessen sein. Noch gut in Erinnerung ist aber, dass sich die Politik dann diese als Tafelsilber von jenen heutigen Machtzentren hat abkaufen lassen.  Ein Schnäppchen war es damals, das zum Goldesel wurde. Nicht für diejenigen, die alles bezahlt hatten. Entwicklungshilfe der Steuerzahler für die Finanzwirtschaft. Doch heute ist anders gefragt - und wieder sind es die Bürgerinnen und Bürger, die den bequem Gewordenen im Geldturm zeigen müssen, wo es lang zu gehen hat.

Und wenn nun erkannt ist, dass die für die Investitionen für Solar- und Windkraftlieferanten sichernde EEG-Umlage deshalb umso höher wird, je geringer der Strompreis an den Börsen gehandelt wird, so gilt es endlich, in diesen Regelungsprozess mit Maßnahmen dort aber auch bei den großen Stromerzeugern sowie den Großverbrauchern einzugreifen.

Etwas mehr Weitsicht im Umgang mit ihrem Wähler, liebe Politiker, ist angesagt. Denn der ist nicht ganz so unbedarft, wie versucht wird, glauben zu machen.

Nach oben

Energiewende beschleunigen statt ausbremsen

Es ist Zeit, dass sich Umweltminister Altmaier endlich gegen Wirtschaftsminister Rösler durchsetzt. Bitte nehmen Sie sich eine Minute Zeit, um den Aufruf des BUND an ihn zu unterzeichnen.

Die Energiewende hat verschiedene Facetten. Die Energiewende, wie sie der Bund Naturschutz versteht, ist diejenige mit dezentraler Struktur, in der die Energiegewinnung unter weitgehend naturverträglicher Nutzung der regenerativen Energien in die Hände der Bürgerinnen und Bürger zurückgelegt wird. Das ist genau der generelle Unterschied zur Energiewende mit Beibehalten der Zentralstruktur, wie sie vor dem Beschluss des Abschaltens der Kernkraftwerke geläufig war und von der Öffentlichkeit eher unbemerkt im Hintergrund agierte. Mit dieser Zentralstruktur hatte sich aber die Blickrichtung der Energieversorgung von der Daseinsvorsorge unter möglichst ökologischer Energiegewinnung hin zur ökonomische Produktion mit Focus Höchst-Rendite verkehrt. Schöpfung von Gewinn statt Energie unter Wahrung natürlicher Ressourcen, Gleichgewichte und Artenvielfalt bezeichnen das Dilemma.

Diesem Trend gilt es entschieden entgegen zu wirken.

Seit dem Sommer 2012 hat sich die Bundesregierung, beginnend mit dem Treiben des Wirtschaftsministeriums sich als das Energieministerium aufzuspielen, hinter die Macher der Zementierer der Zentralstruktur gestellt. Elektrische Energie soll von Konzernen zu deren Diktat und Preisgestaltung den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt werden. Windenergie, das bedeutet aus Sicht der Regierung Offshore, Netzautobahn Nord-Süd und gleichzeitiges bewusstes Unterdrücken der Onshore-Gewinnung im Binnenland, etwa mit dem Ansteuern des Netzausbaus zu Sternpunkte des alten Zentralsytem mit "Billig-Energie", z.B. Grafenrheinfeld mit subventioniertem Braunkohlestrom aus den Neuen Bundesländern.

Beispiel Erneuerbare-Energie-Lügen haben lange Beine

 Beispiel Merkel bläst zum Frontalangriff auf die Windbranche

 Derartiges verbindet der Bund Naturschutz mit dem Begriff Energiewende nicht!

Unterstützen Sie die Aktion des Bund Naturschutz zur Gegenwehr hierzu!

 

Hinweise zu Windkraftanlagen

BUND-Positionspapier

Für einen natur- und umweltverträglichen Ausbau der Windenergie

 

Generelles zu Ersatzzahlungen von Windkraftbetreibern

  • Behauptungen von Windkraftgegnern, der Bund Naturschutz oder der BUND profitiere durch den Bau von Windrädern, weil er Mittel aus  Ersatzzahlungen erhalte oder sich gar von der Windenergie-Lobby habe kaufen lassen sind falsch.
    Lesen Sie zu den unqualifizierten Vorwürfen gegenüber dem BUND zum Thema Windkraft: Offener Brief von Hubert Weiger an Enoch zu Guttenberg


  • Auch Darstellungen, dass der Bund Naturschutz in Bayern e.V. Ersatzzahlungen erhalte (gemäß 9.3.3 Windenergieerlass) , die WKA-Betreiber an den Bayerischen Naturschutzfonds abzuführen haben, sind falsch. Dies sind bewusste Irreführungen, um den BN zu beschädigen.
  • Richtig ist, dass derartige Gelder (z.B. aus dem Bau von Windkraftanlagen oder auch im Fall von Mobilfunkmasten etc.), wo vordergründige Ausgleichsmaßnahmen aber auch nachgeschaltet Ersatzmaßnahmen nicht möglich sind, als  Ersatzzahlungen für das „Ökokonto“ des Freistaats zu leisten sind. Die Ökokonten für alle Landkreise und kreisfreien Städte „verwaltet“ der Bayerische Naturschutzfonds, eine Stiftung des öffentlichen Rechts. Gelder aus diesen Konten werden zur Finanzierung von zusätzlichen Naturschutzprojekten des Freistaats von den Unteren Naturschutzbehörden vor Ort verwendet, die diesen neben den Mitteln für ihre sonstigen Verpflichtungen, etwa der Landschaftspflege (getrennt Finazierungsquelle), bereitgestellt werden. Der BN hat keinen Zugriff auf diese Gelder.

  • Für bestimmte Projekte in Bayern, zu denen der Freistaat Verpflichtungen zu naturschützerischen Aufgaben hat, kann dieser zur Realisierung auch nicht-staatliche Stellen, z.B. Umweltverbände, einschalten. Umweltverbände, auch der BN, erhalten dann im Rahmen von Projekt-Förderungen Gelder vom Bayerischen Naturschutzfonds, etwa beim Biberprojekt. Hierbei handelt es sich um Projekt-Förderungen in einem regulären Vorgang der Beantragung und Begutachtung.

    • Diese Gelder, die der BN für Naturschutzprojekte bekommt, stammen jedoch aus Stiftungserträgen des Bayerischen Naturschutzfonds und haben nichts mit den Geldern der Ökokonten des Freistaats zu tun. 

Nach oben

Biodiversitäts-Verträglichkeit

WKA sind  bezüglich Vögel, Fledermäusen und Insekten auf  Verträglichkeit untersucht; hierzu gemeinsames Thesenpapier von LBV, DNR und BUND

Link zum Download (pdf)

Weiterführende Informationen

  • BN-Positionen
    zu Erneuerbaren Energien in den Bereichen

                    Photovoltaik-Freiland-Anlagen und Windkraftwerken

 

  • Überblick Dezentrale Regenerative Energien finden Sie        hier.

 

  •  Für weitere Informationen siehe auch BN-Pressemitteilung für Oberfranken:

Gold für Windstrom, Silber für Sonnenstrom und . . .

 

Nach oben

Überblick und Zielausrichtung

Beschlüsse von Schwarz-Gelb verschieben die regionale Energiewende Weiterlesen . . .

Atomausstieg - worum aber geht es in Wirklichkeit? Weiterlesen . .

Keine Energiewende ohne Ausrichtung auf die Belange der Erneuerbaren Energien Weiterlesen. . .

Warum brauchen wir keine Stromautobahnen durch Deutschland und wieso kommen wir ohne Seenplatten von Pumpspeicherwerken weiter? Weiterlesen. . .

Was ist das Ziel - welche Speichertechnologie ist zukunftsweisend?  Weiterlesen. . .