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Naturerhalt nötig  -  Umfahrungen Dormitz und Neunkirchen nicht notwendig - Die Erdkugel ist kein aufblasbarer Ballon!

Höllpfuhl / Ebersbachtal schützen - 24.10.2012: Markt steigt nicht in die kommunale Sonderbaulast für die Westumfahrung ein

In der Gemeinderatssitzung vom 24.10.2012 wird unter Tagesordnungs-Punkt 7
"Verlegung der Staatsstraße 2243 westlich von Neunkirchen a. Brand;
Abschluss einer Planungsvereinbarung mit dem Freistaat Bayern zur Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens sowie Vergabe von Planungsleistungen"

über einen Antrag der Verwaltung abgestimmt, der vorsah, die Planung der Westumfahrung im Rahmen des Verfahrens "Kommunale Sonderbaulast" vorzuziehen. Das Verfahren erlaubt unter der Inaussichtstellung einer Föderung von 70 - 80% der Planungs- und (späteren) Baukosten für die Kommune das Erstellen von Planfeststellungsunterlagen unter deren Regie als (potentieller) Baulastträger, welche anderenfalls der Freistaat für Objekte nach Stufe 1 Reserve erst bei der nächsten Bayern-weiten Bewertung zum Dekaden-Wechsel 2019/20 erstellen lassen kann, erhält dieses dabei einen vorderen Rang zur Realisierung.

Das Abstimmungsergebnis lautet 9:10, der Antrag (. . . mehr)

Höllpfuhl / Ebersbachtal schützen - Notwendigkeit Westumfahrung nicht zu begründen

März bis September 2012: rückläufiger Verkehr will vom Markt nicht wahrgenommen werden, Friedhofstraße für LKW > 7.5 t erneut gesperrt . . . mehr

Detaildaten der Verkehrszählung 2010 gemäß Verkehrsmengenatlas 2012 (DVD des Innenministeriums Oberste Baubehörde) beim Markt Neunkirchen am Brand offenbar unbekannt.

Höllpfuhl / Ebersbachtal schützen - Westumfahrung von Neunkirchen als Kommunale Sonderbaulast großer Fehler

29.02.2012

Bündnis aus  dem Bund Naturschutz in Bayern e.V., dem Bayerische Bauernverband, Ortsverband Ebersbach und der Bürgerinitiative MUNk e.V. geht an die Öffentlichkeit

Das Fazit eines Pressetermins des Bündnis gegen die Westumfahrung Ende Februar in Forchheim:
Das Bündnis sähe die mögliche Einleitung des Planfeststellungsverfahrens zur Westumfahrung von Neunkirchen am Brand mittels Sonderbaulastverfahren als großen Fehler mit unkalkulierbaren Folgen an. Alternativen wären wesentlich kostengünstiger, mit nachstehenden Darlegungen.

Details . . . .

 

Höllpfuhl / Ebersbachtal schützen - Westumfahrung von Neunkirchen als Kommunale Sonderbaulast?

Westumfahrung von Neunkirchen mit Kommunaler Sonderbaulast realisieren?

Mit der Absage des Hochstufens in die 1. Dringlichkeit am 11.10.2011 verband der Freistaat bereits im Vorfeld dieser Entscheidung den Hinweis an den Markt Neunkirchen, er könne seinen Wunsch nach der Umfahrung in Eigenregie mittels Kommunaler Sonderbaulast erreichen. Dieses Verfahren, Ende der 90er des letzten Jahrhunderts entwickelt, belastet teilnehmende Gemeinden mit Finanzausgaben - bei gleichzeitiger (. . . mehr)

 

Höllpfuhl / Ebersbachtal schützen - Westumfahrung Neunkirchen aus Sicht des Freistaats nicht hochprioritär

11.10.2011: nun ist es amtlich:

Westumfahrung Neunkirchen nicht in die
1. Dringlichkeitsstufe hochgestuft

Mit der Information an den Markt Neunkirchen, dass die Westumfahrung (WU) im 7. Ausbauplan für Staatsstraßen ein Reserveprojekt bleibt, relativierte das Bayerische Innenministerium nach der Sommerpause 2011 das Ansinnen all jener Kommunalpolitiker aus Neunkirchen am Brand, die eine alsbaldige Realisierung per nachträglicher Hochstufung in die 1. Dringlichkeitsstufe drängend forderten.

11.10.11 Pressemitteilung Bayerische (. . . mehr)

Ein Bündnis aus Landwirten, Bürgern und Mitglieder des Bund Naturschutz sieht sich daraus generell bestätigt.

 

Höllpfuhl / Ebersbachtal schützen - Westumfahrung Neunkirchen Richtigstellung 26.09.2011

Richtigstellung.des BN zu einem jüngsten Beitrag der Initiative „PRO-Westumgehung“, unlängst auch auf der Startseite der Marktgemeinde Neunkirchen zu sehen.

Der Bund Naturschutz (BN) verfolgt das Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen vor weiterer Zerstörung zu bewahren und wiederherzustellen. In diesem Sinn setzt er sich im gesellschaftlichen und politischen Raum für einen umfassenden und nachhaltigen Natur- und Umweltschutz ein (Satzungsauszug).

Beim Ausführen . . . (mehr)