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Planungs-Gigantomanie Westumfahrung Neunkirchen quer durch die Landschaft
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Planung B 470 durch das Wiesttal

Siedlungsentwicklung und Verkehr - Eröffnung Planfeststellungsverfahren Westumfahrung Neunkirchen am 16.01.2017 - Möglickeit der Einwendungseingabe bis 3.3.2017

Mit Siedlungs- und Verkehrsplanung legen wir auf Jahrzehnte wesentliche Anteile der Umweltbelastung fest. Kompetentes Fachwissen und Konzepte für umweltverträgliche Lösungen müssen daher unbedingt in diese Planungsvorgänge einfließen.

Beispiele überdimensionaler Straßenplanung im Landkreis für mehr Straßen, koste es was es wolle, sind ausreichend vorhanden. Einerseits soll die B 470 durch das Wiesenttal geschlagen werden, andererseits Landstraßen, wie die Umfahrungen für Dormitz und Neunkirchen am Brand. Letztere haben es in sich, will doch der Freistaat gleich in Breite von Bundesstraßen und mit geringen Neigungen bauen, um den Durchgangsverkehr wirtschaftlich zu begünstigen. Das aber bedeutet Freigabe zum Wuchern des LKW-Verkehrs.

Was das für Neunkirchen bedeutet, zeigten nebenstehende Karten oben.

Lassen Sie es nicht soweit kommen. Sie können noch bis 3.3.21017 Einwendungen machen!

Details siehe hier

16.01.2017 Gigantomanie-Planung Westumfahrung Neunkirchen a. Br. stoppen

Zur Homepage Bürgerinitiative MUNk e.V.
   Thema Westumfahrung Nk und
   Verfassen von Einwendungen, s. HIER


Ernährung, Gentechnik, regionale Produkte

In der Metropolregion Nürnberg hat sich ein neuer Bürgerzusammenschluss gebildet, dessen Ziel es ist, gentechnikfreie Landkreise zu sichern, damit Natur und Landwirtschaft in der Metropolregion gentechnik-frei bleiben. Das Bündnis will auch Mitverantwortung für eine gentechnikfreie Lebensmittelversorgung übernehmen, und Landwirte, Lebensmittelverarbeiter und Händler in der Metropolregion gewinnen, die Lebensmittel anbieten, welche unter Verzicht auf gentechnische Verfahren oder genmanipulierte Futtermittel hergestellt wurden.

Groß Demo „Wir haben es satt“ am 21.1.17 in Berlin

Der BN aus Forchheim war mit einem Omnibus dabei: 18.000 Bürgerinnen und Bürger, angeführt von 130 Traktoren aller Größen aus landwirtschaftlichen Betrieben aus ganz Deutschland, sind durch Berlin gezogen und haben der Politik im Wahljahr laut zugerufen „wir haben es satt“ - kein „weiter so“ in der Landwirtschaftspolitik! Wir wollen Bauernhöfe statt Agrarindustrie, wir wollen gesundes Essen statt Umweltverschmutzung und Tier Leid, wir wollen Demokratie statt Konzernmacht!
Erzeugerpreise, die Landwirte auch in unserer Region zum Aufgeben zwingen, sind keine Option für unsere Zukunft.

Klima, Energie, Rohstoffe

Klimabelastung und begrenzte Rohstoffreserven erzwingen den effizienten Umgang mit konventionellen Energien. Der Einsatz von erneuerbaren Energien ist daher unverzichtbar.


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